Über uns

Wir stellen uns vor

Das erste Mal wurden die Belgier von keinem geringeren als Julius Caesar, römischer Kaiser im letzten Jahrhundert vor Christus erwähnt. Während seiner Feldzüge gegen die gallischen Stämme, musste er feststellen, dass ein Volksstamm ihm immer wieder erbitterte Gegenwehr leistete – die Belgier. Dies veranlasste ihn zu sagen:

"Von allen gallischen Stämmen, sind die Belgier am tapfersten!"

Mit dem Niedergang des weströmischen Reiches 476 n. Chr. wird die belgische Geschichte sehr kompliziert und unübersichtlich. Immer wieder veränderte sich das politische Gesicht in unserer Gegend. Durch Kriege, Feldzüge und Hochzeiten wurden wir Franken, Spanier, Österreicher. Nachdem Napoleon halb Europa verwüstet hatte, wurde es 1815 auf dem Wiener Kongress neu geordnet. Das heutige belgische Hoheitsgebiet wurde den Niederlanden zugesprochen. Ein Zustand mit dem die südlichern Provinzen (das heutige Belgien), die vorwiegend katholisch waren, nicht einverstanden waren. Der niederländische, protestantische König regierte zudem mit eiserner Hand. 1830 kommt es zur Belgischen Revolution – Europas politisches und geographisches Gesicht ändert erneut. Ein neuer Staat wird geboren –

B E L G I E N.

Im ersten Weltkrieg wurde die Neutralität des jungen Staates durch deutsche Truppen verletzt. Nachdem Deutschland und seine Verbündeten den Krieg verloren hatten, wurde Belgien entschädigt. Ein kleines Gebiet im Osten wurde dem Staat zugesprochen – die Ostkantone!

Nachdem dieses Gebiet im zweiten Weltkrieg von Deutschland annektiert wurde, ist es mit dem Kriegsende wieder zu Belgien gehörend.

So ist es also zu erklären, dass in Belgien deutsch gesprochen wird. Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) ist heute ein gleichberechtigter Teil des Bundesstaates Belgien, indem außerdem noch französisch und flämisch gesprochen wird. Während in Belgien circa 10 Millionen Menschen leben, gehören zur DG ungefähr 73 000. Diese werden in neun Gemeinden zusammengefasst: Kelmis, Raeren, Lontzen und Eupen im Norden und Bütgenbach, Büllingen, Amel, Sankt – Vith und Burg – Reuland im Süden (die Eifel). Dieses Gebiet wird auch als Ostbelgien bezeichnet.

Unserem Fanclub gehören bis heute 247 Mitglieder aus diesen Gemeinden an. Daher auch unser Name Schalke – Fanclub Ostbelgien (SFO)

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